Sonntag, 23. März 2008

Der zweite Tag in Madrid

Am nächsten morgen sind wir wieder pünktlich zum Unterrichtsbeginn an der Escuni Universität eingetroffen.



Wir beginnen den Tag im Partnerlook.



Mette muss erst einmal verstehen was daran so lustig ist. Es ist allein die gleiche spontane und nicht abgesprochene Idee uns beider einen in diesen Farben gestreiften Pullover anzuziehen.



Als Mette die Jungs alleine lässt, spielen diese wieder verrückt.



Graf Porno lässt grüßen.



Wir schauen uns eine verrückte spanische Schule an, wo die Kinder auch gerne mal mit herunter gelassenen Hosen von der Toilette zurück kommen und dann nackt vor eine Studentengruppe laufen...



In der Kantine kommt das tägliche Obst nicht zu kurz und so wird an die gesunden Vitamine für die Schulkinder gedacht.



Nach ein paar gesammelten Eindrücken streifen wir wieder der Sonne entgegen.



Zurück geht es durch einen kleinen Park.



Und schon stehen wir wieder vor der Uni.



"Alle Mann noch einmal zur Toilette...".



Es geht mit dem Bus zur nächsten Haltestation.



Wir besuchen das Prado-Kunstmuseum.



Dies ist das Denkmal des Künstlers Goya.



Hier ist noch eine weitere schöne Ansicht.



Nach etwa einer Stunde verlassen wir das Museum wieder.



Lejf ist gesattelt für den weiteren Marsch.



Wir kommen an der Atocha Station vorbei, die 1951 als Spaniens zweite Bahnverbindung von Madrid nach Aranjuez (ca. 47 km entfernt) eingeweiht worden ist.



Dann fahren wir mit der Metro in die Innenstadt.



Als Mitbringsel für unsere Familie und Freunde kaufen wir uns ein wenig spanischen Schinken.



Kurz darauf ist es auch wieder Zeit für den Heimweg.

An diesem Abend veranstalten wir ein kleines Pub-Crawling und feiern lautstark mit dänischen Liedern in meinen Geburtstag herein. Wir werden gebeten leiser zu sein, da wir die Gäste vergraulen. Es geht also weiter in eine nah gelegene Cocktail-Bar. Mette versucht den Bar-Keeper zum tanzen zu animieren und wir schütten unsere schon nicht mehr trockenen Kehlen zu. Zu guter Letzt weiß Mette nicht mehr in welche Richtung unser Hostel liegt und steuert zielstrebig in die verkehrte Richtung. Wir weisen Mette darauf hin, dass unsere Beherbergung nur diagonal auf der anderen Straßenseite liegt und fangen herzlich an zu lachen...

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