Freitag, 12. Februar 2010

Neue Homepage!

Die Seiten und Funktionen sind komplett überarbeitet worden und gehen nun in einem neuen und übersichtlicheren Gewand wieder online. Ich freue mich auf eine hoffentlich positive Resonanz. Viel Spaß beim Lesen!

Sonntag, 28. Juni 2009

Berlintrip 2009

Für einen relativ spontanen und kurzen Besuch bei Nico in Berlin haben Daniela und ich uns zwei Bahnkarten gekauft unsere Rucksäcke gepackt und sind zum Bahnhof gestiefelt. Lediglich drei Tage stehen uns effektiv zur Verfügung um die Stadt näher kennenzulernen. Wir versuchen viel zu sehen, besuchen Museen und verschiedene Orte, merken aber schnell, dass die Zeit viel zu kurz ist um alle angestrebten Ziele zu erreichen. An einem sonnigen Tag machen wir eine traditionelle Stadtrundfahrt und bestaunen dabei unter anderem folgende Sehenswürdigkeiten...



Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Kurfürstendamm ist bei einem Bombenangriff im Jahre 1943 stark beschädigt worden, so dass nur die Turmruine stehen geblieben ist.



Das 1906 erbaute Kaufhaus KaDeWe ist mit 60.000 m² das größte und schönste Einkaufsparadies des europäischen Festlandes



Die Berliner Mauer hat das Land bis 1989 zwiegespalten.



Der Kontrollpunkt Checkpoint Charlie ist einer von drei, der durch die Amerikaner kontrolliert worden ist. Bekanntheit hat der Übergang im Oktober 1961 als sich sowjetische und alliierte Panzer mit scharfer Munition gegenüber gestanden haben und durch spektakuläre Fluchten erlangt.



Deutscher Dom am Gendarmenmarkt.



Der Turm des Roten Rathauses Berlin.



Mit seinen 368 m ist der Fernsehturm Berlin das höchste Bauwerk in Deutschland und zugleich eines der markantesten Wahrzeichen Berlins.



Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus.



Der denkmalgeschützte Berliner Dom ist 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtet worden und zählt zu den bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten in Deutschland.



Noch heute gilt die 1810 gegründete Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Gedanken der Einheit von Lehre und Forschung als "Mutter aller modernen Universitäten".



Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Am 10.Mai 2005 ist das Holocaust-Mahnmal mit 2.711 installierten Stelen, die sich über knapp 19.000 m² strecken, feierlich eröffnet worden. Der Entwurf stammt vom New Yorker Architekten Peter Eisenman.



Das in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtete Brandenburger Tor hat bis zur Wiedervereinigung die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin markiert.



Der Reichstag ist von 1884-1894 nach den Plänen von Paul Wallot erbaut worden. Das Kaiserreich hat das monumentale Baumal überlebt, ist jedoch im zweiten Weltkrieg teilweise zerstört worden. Nach Umbaumaßnahmen hat am 4. Oktober 1990 im Plenarsaal die erste Sitzung des deutschen Parlaments stattgefunden.



Der Bundespressestrand ist ein Treffpunkt für jedermann.



Das Gelände bietet vom Pressefrühstück zu Festen eine breite Palette an Angeboten.



Berlin Hauptbahnhof.



Das 1785/86 nach Plänen von Philipp Daniel Boumann als erster Berliner Schlossbau im Stil des Klassizismus errichtete Schloss Bellevue dient als Amtssitz des Bundespräsidenten.



Die Siegessäule erinnert seit dem Jahre 1873 an die preußischen Feldzüge gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870-71). Albert Speer verlegt für seine Pläne der Reichshauptstadt „Germania“ die Siegessäule 1938/39 auf den Großen Stern. An der Spitze thront Viktoria, die Siegesgöttin aus der römischen Mythologie.



Das 1695-99 in barocker Baukunst entstandene Schloss Charlottenburg ist das größte und schönste Schloss Berlins.



Wir dinnieren an diesem Abend nicht beim Türken. Ein paar Straßen weiter finden wir einen gemütlichen Mexikaner. Anschließend gehen wir mit anderen Neuankömmlingen in Berlin in einer Kneipe den gelungenen Tag begießen...

Sonntag, 23. März 2008

International Week in Madrid

Lejf, Mette und ich haben uns entschlossen an einer Studienfahrt nach Madrid teilzunehmen. Wir fahren am Sonntag Abend mit dem Auto nach Dänemark und fliegen dann vom Flughafen in Billund nach Madrid. Dort werden wir von der Uni-Vorsteherin und ihrem Mann empfangen und nach ersten Verständigungsproblemen in unser Hostel gefahren. Es hilft uns weiter, dass Mette zumindest ein paar Kenntnisse in der spanischen Sprache hat. Mit unserem Englisch kommen wir leider nicht immer überall weiter, da wenige Spanier dieser Weltsprache mächtig sind. In dieser Nacht geht es nur noch ab in die Pritsche...



Am Montag morgen gibt es noch ein kleines Frühstück, das in unserer Halbpension inbegriffen ist.



Danach heißt es Abfahrt mit der U-Bahn.



Wir machen uns auf die Suche nach unserer Uni. Nachdem wir in einer Bar nach dem Weg gefragt haben, bleibt uns folgendes Textende in Erinnerung: "... mucho, mucho, mucho". Die Weite der Strecke haben unsere Füße dann auch zu spüren bekommen...



Escuni - wir haben nach einem langen Weg unser Ziel erreicht.



Auf geht es zu einer kurzen Besichtigungstour.



Welch ein schöner Sportsaal: Das Fußballteam verliert 5:0 gegen die Pfeiler...



Wir durchstreifen auch das Chemielabor.



Zum Empfang gibt es nach dem Rundgang die erste Begegnung mit der Siesta-Zeit. Lejf stellt fest, dass es dies also nicht nur in Lucky Luke-Comics gibt...



Und schon brechen wir auf zur nächsten Begehung...



Wir haben auch eine Norwegerin kennengelernt.



Ab in den Untergrund.



... und wieder hoch in die gefüllten Straßen Madrids.



Mit den Spaniern gönnen wir uns ein kühles Bier.



Prost, skål und salud!